Sie befinden sich hier: Einstieg und Karriere » Quer- oder Wiedereinsteiger

Zurück in die berufliche Zukunft?
Mit der cts!

So unterschiedlich wie die Menschen, für die wir da sind, sind auch die Lebensläufe unserer Mitarbeitenden. Darum finden Sie, wenn Sie an einem Quer- oder Wiedereinstieg interessiert sind – auch nach einer Erziehungs- oder Pflegepause – am besten in einem persönlichen Gespräch mit uns heraus, welche Wünsche und Ziele Sie haben und wie Sie diese am besten erreichen.

Wir sind gerne persönlich für Sie da – Sprechen Sie uns an:


Kontakt >



Unsere Mitarbeitenden erzählen:

 

„Hier habe ich meine Chance bekommen“


Andrea Pahle ist 52 Jahre jung und arbeitet im Vinzentius Krankenhaus in Landau im Medizincontrolling – sie ist als Quereinsteigerin gekommen. Die ausgebildete Krankenschwester wollte sich verändern und dennoch im Gesundheitswesen bleiben. Für ihre Umschulung brauchte sie eine Praktikumsstelle. „In meinem Alter ist das ziemlich schwierig, aber hier hat sich die Personalabteilung sofort für mich interessiert“, konstatiert Pahle. Zwei Jahre hat ihre duale Ausbildung gedauert, im Januar 2020 hat sie sie erfolgreich abgeschlossen. Die Mühe hat sich gelohnt, ihr neues Tätigkeitsprofil zählt zum Krankenhausmanagement, es schlägt die Brücke zwischen Medizin und Ökonomie im Klinikbetrieb. Und was Andrea Pahle besonders am Herzen liegt: „Ich kann hier mein lebenslang erlangtes Wissen aus dem Gesundheitswesen einbringen.“

 

Pahle und Stingl v3

Andrea Pahle und Angelika Stingl (von links nach rechts)

 

„Die Idee kam durch ein Praktikum – und der Personalchef hat mich sehr ermutigt“

Angelika Stingl ist auf dem Weg – ihr Ziel: Kauffrau für Büromanagement. „Das ist sehr flexibel, mit vielen Inhalten“, schwärmt die 45-jährige Umschülerin und fügt hinzu: „Auch meine Familie ist begeistert!“
Aus gesundheitlichen Gründen musste sie ihre früheren Berufe als Hotelfachfrau und Diätassistentin aufgeben. Die größte Hürde der Umschulung lag für Angelika Stingl im Finden des „praktischen Arbeitsplatzes“, die Ausbildung ist dual.
„Ich war schon am Verzweifeln, aber am Vinzentius-Krankenhaus war ich sofort willkommen“, freut sie sich im Rückblick. Mit Abschluss der Ausbildung ist sie in vielen Bereichen firm, Kaufleute für Büromanagement gelten als die Alleskönner im Bürobetrieb, sind gesucht in Abteilungen wie Logistik, Personal, Rechnungswesen, Technik sowie Assistenz der Geschäftsführung oder der Öffentlichkeitsarbeit.
Angelika Stingl ist von ihrem Weg überzeugt: “Ich habe hier sehr viele Einblicke in sehr viele Abteilungen – so flexibel wie interessant.“

 logo wir sind cts v2

 

„Ich wollte über den Tellerrand blicken“

Johanna Becher ist überglücklich: „Jetzt habe ich eine umfassende und verantwortungsvolle Tätigkeit, die mich erfüllt, empathische Vorgesetzte und tolle Kolleginnen und Kollegen. Ich erfahre Wertschätzung und das war es allemal wert.“

Johanna Becher

Johanna Becher

 

Nach zwanzig Berufsjahren als Verwaltungsangestellte war Johanna Becher klar: Da geht noch was! „Mein Bedürfnis nach mehr Wissen, mehr Anforderung und mehr Verantwortung wuchs von Monat zu Monat“, schildert sie ihren Antrieb. Ihr früherer Arbeitgeber konnte ihr keine weiteren Optionen bieten und so besprach sie mit Mann und Kindern ihren Wunsch nach Wechsel und Weiterbildung. Sie wollte sich verändern, aber im Gesundheitswesen bleiben. Über ein Jahr lang durchforstete sie das Internet nach für sie akzeptablen Qualifizierungen und schildert diese Zeit als sehr zeitraubend, mühsam und oft enttäuschend.

Dann stieß Johanna Becher auf die Sankt Rochus Kliniken: „Sie wollten einen Ausbildungsplatz als Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen besetzen. Und da wusste ich: diese Ausbildung erfüllt all meine persönlich gesetzten Kriterien!“ Sie bewarb sich und wurde genommen. Mit 42 Jahren nochmal Azubi zu sein und die Schulbank zu drücken war ihr ein weiterer Ansporn. Sie erzielte Bestnoten in der dualen Ausbildung – und bestand nach zwei Jahren ihre Prüfung zur Kauffrau im Gesundheitswesen.
Motiviert durch ihren Erfolg und die Rückendeckung der Vorgesetzten hat Johanna Becher sich einer weiteren Qualifizierung gestellt. Auch diese Prüfung zur Management-Assistenz hat sie erfolgreich absolviert und stieg auf zur Assistentin der Kaufmännischen Direktion der Sankt Rochus-Kliniken.

Dann erkrankte ein Familienmitglied und sie wollte da sein und sich selbst kümmern. Auch dafür fand sich in den Sankt Rochus Kliniken eine Lösung, ganz individuell auf Johanna Becher zugeschnitten. Nach einem Jahr Auszeit kommt sie zurück und übernimmt – im Backoffice – die Arbeitsablaufverwaltung im Patientenmanagement.